Mit Balg dazwi­schenDas Akkor­de­on

Zum Zie­henMit Knöp­fen und Tasten

Das Akkor­de­on ist ein Musik­in­stru­ment, das man mit Gur­ten vor dem Bauch trägt. Manch­mal stützt man es auch auf den Ober­schen­keln auf. Oft nennt man das Akkor­de­on auch Zieh­har­mo­ni­ka oder Hand­har­mo­ni­ka. In der Schweiz heißt sie meis­tens Handorgel.
Auf der rech­ten Sei­te gibt es meh­re­re Rei­hen mit run­den Knöp­fen oder mit schwar­zen und wei­ßen Tas­ten wie beim Kla­vier. Damit spielt man eine Melo­die mit einer oder meh­re­ren Stim­men. Auf der lin­ken Sei­te sit­zen die Knöp­fe für die Bässe.
Zu jeder Tas­te oder zu jedem Knopf gehört ein Ven­til im Inne­ren des Instru­ments. Durch die­ses Ven­til strömt die Luft, wenn man den Balg aus­ein­an­der­zieht und wie­der zusam­men­drückt. Die­ser Luft­strom bringt dann ein klei­nes Metall­plätt­chen zum Schwin­gen. So ent­steht der Ton, den wir hören. Die aller­meis­ten Akkor­de­ons haben meh­re­re Regis­ter. Damit kann man ver­schie­de­ne Töne erzeu­gen wie bei einer Kirchenorgel.
Bei den Knopf­or­geln gibt es eine Beson­der­heit: Das Chro­ma­ti­sche Akkor­de­on erzeugt den­sel­ben Ton, egal ob der Spie­ler am Balg zieht oder drückt. Beim Dia­to­ni­schen Akkor­de­on ent­steht beim Zie­hen oder Drü­cken ein ande­rer Ton. Jeder Knopf kann also zwei ver­schie­de­ne Töne erzeu­gen. Das Spie­len eini­ger Ton­lei­tern ist dabei jedoch sehr schwierig.
Vie­le Län­der haben ihre eige­nen Arten von Akkor­de­ons. In der Schweiz ist das „Schwyzer­ör­geli“ beson­ders bekannt. Es ist klei­ner und ein­fa­cher gebaut, ist aber auch ein Dia­to­ni­sches Akkor­de­on. Es wird vor allem in der Volks­mu­sik eingesetzt.

(Quel­le: https://klexikon.zum.de/wiki/Akkordeon)

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Manch­mal ist es auch wich­tig, sich die Lek­tio­nen, die man als Haus­ar­beit auf­be­kom­men hat, als Hör­bei­spiel anzu­hö­ren. Das erleich­tert ungemein.

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Du fin­dest über­all in der vir­tu­el­len Schu­le die Mög­lich­keit, Unter­la­gen über Sat­zun­gen, Schul­ord­nung, Anmel­dun­gen etc. herunterzuladen.

Emp­foh­le­nes Alter:
ab dem 6. Lebens­jahr (evtl. auch 1 Jahr früher)

Vor­bil­dung:
Der Besuch der Musi­ka­li­schen Früh­erzie­hung ist zu emp­feh­len aber kei­ne Vor­aus­set­zung. Es ist selbst­ver­ständ­lich mög­lich, den Akkor­de­on­un­ter­richt ohne musi­ka­li­sche Vor­kennt­nis­se zu beginnen.

Instru­men­ten­in­for­ma­ti­on:
Es ste­hen kei­ne Lei­hin­stru­men­te zur Ver­fü­gung. Vor dem Kauf eines eige­nen Instru­men­tes soll­te ein Bera­tungs­ge­spräch mit dem Fach­leh­rer statt­fin­den. Ein eige­nes Instru­ment ist für ca. 400 € — 700 € zu erwerben.

Unter­richts­form:
Grup­pen­un­ter­richt: ( 2 Schü­ler ) 1 x pro Woche 45 Minuten
Ein­zel­un­ter­richt: 1 x pro Woche 25 Minuten
Nach Errei­chen einer soli­den instru­men­ta­len Grund­la­ge ist der Besuch eines Ensem­bles emp­feh­lens­wert. Hier­für wird kei­ne zusätz­li­che Gebühr berechnet.

Übe­zei­ten:
Zu Beginn des Unter­richts ist je nach Alter und Fort­kom­men eine Übe­zeit von 15 Minu­ten täg­lich ausreichend.
Danach soll­te die täg­li­che Übe­zeit ca. 30 Minu­ten pro Tag betragen.
Fort­ge­schrit­te­ne Schü­ler ( und Mit­glie­der eines Ensem­bles ) soll­ten ca. 45 Minu­ten oder mehr täg­lich üben.

Musi­ka­li­sche Betätigungsfelder:
Das Akkor­de­on ist sowohl in der Pop und Folklore‑, als auch in der klas­si­schen Musik einsetzbar.
Es besteht beim Akkor­de­on auch immer die Mög­lich­keit, Grund­la­gen in der Key­board­tech­nik zu erlangen.

Kon­takt:

Mo, Di und Do: 11.00 — 13.00 Uhr
Mi: 11.00 — 15.00 Uhr
Fr: Sekre­ta­ri­at nicht besetzt