Möch­te immer die Ers­te sein …Die Violine/die Viola

Sie spielt die Melo­dieIm Orches­ter die Wichtigsten?

Die Vio­li­ne oder Gei­ge ist das kleins­te und am höchs­ten klin­gen­de Instru­ment aus der Fami­lie der Streichinstrumente.
Die heu­ti­ge Form der Vio­li­ne ent­stand erst­mals im 16.Jahrhundert in Ita­li­en und hat sich seit­her kaum ver­än­dert. Bis heu­te ver­sucht man Instru­men­te zu bau­en, die den her­vor­ra­gen­den Klang alter Meis­ter­gei­gen nach­bil­den können.
Zu den bekann­tes­ten Gei­gen­bau­ern zäh­len Stra­di­va­ri, Guar­ne­ri und Amati.
Die bis­her teu­ers­te Gei­ge wur­de für 16 Mil­lio­nen US- Dol­lar ver­kauft. Heu­te sind Schülergeigen in unter­schied­li­chen Grö­ßen schon ab etwa 200 Euro zu erhalten.
Die Vio­li­ne wird aus ver­schie­de­nen Höl­zern größ­ten­teils aus Fich­ten- und Ahorn­holz gebaut, das vor dem Bau vie­le Jah­re lang gela­gert und getrock­net wer­den muss.
Die Gei­ge wird zwi­schen Kinn und lin­ker Schul­ter ange­legt. Die lin­ke Hand umfasst den Instru­men­ten­hals und mit der rech­ten Hand wird der Bogen geführt.
Der Vio­lin­bo­gen besteht aus einer Bogen­stan­ge und dar­an befes­tig­tem Ross­haar. Beim Strei­chen wer­den die Sai­ten in Schwin­gung ver­setzt, die über den Stimm­stock und den Bass­bal­ken auf den gesam­ten Gei­gen­kor­pus übertragen wer­den. Auf die­se Wei­se ent­steht der Ton. Laut­stär­ke und Klang­far­be wer­den durch die Bogenführung bestimmt.
Mit dem Auf­set­zen der Fin­ger der lin­ken Hand auf das Griff­brett wer­den unter­schied­li­che Ton­hö­hen erzeugt. Leich­tes Hin-und Her­be­we­gen des grei­fen­den Fin­gers ver­edelt den Vio­l­in­ton, man nennt dies Vibrato.
Vio­li­nen sind die wich­tigs­ten und zah­len­mä­ßig am stärks­ten ver­tre­te­nen Instru­men­te im Orches­ter. Sie spie­len bis in die höchs­ten Ton­la­gen und übernehmen meist die Melodieführung.
Unter­richts-Down­loads

Dein Leh­rer hat für sei­nen Unter­richt einen Down­load-Bereich ein­ge­rich­tet, in dem er die Arbeits­ma­te­ria­li­en, die für Dich wich­tig sind, zur Ver­fü­gung stellt.

Hör­bei­spie­le

Manch­mal ist es auch wich­tig, sich die Lek­tio­nen, die man als Haus­ar­beit auf­be­kom­men hat, als Hör­bei­spiel anzu­hö­ren. Das erleich­tert ungemein.

All­ge­mei­ne Downloadunterlagen

Du fin­dest über­all in der vir­tu­el­len Schu­le die Mög­lich­keit, Unter­la­gen über Sat­zun­gen, Schul­ord­nung, Anmel­dun­gen etc. herunterzuladen.

Die Vio­li­ne (Gei­ge) / Vio­la (Brat­sche)
Die strah­lend hel­le Ton­la­ge, der beseel­te Klang und die vir­tuo­se Spiel­wei­se der Vio­li­ne haben seit Jahr­hun­der­ten Kom­po­nis­ten dazu bewegt, für die­ses Instru­ment Musikstücke zu kom­po­nie­ren. Die Vio­li­ne ist das am häu­figs­ten ver­tre­te­ne Instru­ment im Orchester.
Die Vio­la ist ein wenig grö­ßer, ihr Ton ist warm und voll und sie übernimmt mit ihrem sono­ren Klang die Mit­tel­stim­me im Orchester.

Emp­foh­le­nes Alter:
Bereits mit 5 Jah­ren kann mit dem Violin/Violaunterricht begon­nen wer­den. Ein Ein­stieg ist aber auch spä­ter bis ins Erwach­se­nen­al­ter sehr gut möglich.

Vor­bil­dung:
Der Besuch der musi­ka­li­schen Früherziehung oder des Kin­der­cho­res wird emp­foh­len, der Unter­richt kann aber auch ohne musi­ka­li­sche Vor­bil­dung begon­nen werden.
Wich­tig für das Erler­nen eines Streich­in­stru­ments sind die Begeis­te­rung für die Musik, sowie Fleiß und Ausdauer.

Instru­men­ten­in­for­ma­ti­on:
Für den Beginn ste­hen Lei­hin­stru­men­te in allen Grö­ßen zur Verfügung. Wird ein eige­nes Instru­ment erwünscht, ste­hen Lehr­kräf­te beim Kauf unterstützend zur
Seite.

Unter­richts­form:
Einzelunterricht
1x pro Woche 25 Minu­ten oder 45 Minuten
Gruppenunterricht
1x pro Woche 45 Minu­ten (2–3 Schüler)
Von Beginn an wird das ganz­heit­li­che musi­ka­li­sche Spie­len und Hören durch Kla­vier­be­glei­tung im Unter­richt gefördert.
Zudem wer­den Schüler nach ihren jewei­li­gen Fort­schrit­ten par­al­lel zum instru­men­ta­len Ein­zel­un­ter­richt behut­sam in Ensem­bles und Orches­ter eingegliedert.

Übe­zei­ten:
Am Anfang sind 15–20 Minu­ten täg­li­ches Üben aus­rei­chend. Im wei­te­ren Ver­lauf gilt auch hier: Übung macht den Meister.
Das Lite­ra­tur­ange­bot ist rie­sig und die Auf­tritts­mög­lich­kei­ten zahl­reich. In der klas­si­schen Musik kommt die Violine/Viola als Solo­in­stru­ment, in der Kam­mer­mu­sik und im Orches­ter zum Ein­satz. Auch im Folk, Jazz, Rock- und Pop­be­reich hat sich die Vio­li­ne ihren fes­ten Platz auf der Bühne erobert.

Kon­takt:

Mo, Di und Do: 11.00 — 13.00 Uhr
Mi: 11.00 — 15.00 Uhr
Fr: Sekre­ta­ri­at nicht besetzt